Standort

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Lüttelforst – eine anheimelnde Ortschaft mit ungefähr 1000 Einwohnern und dem charakteristischen Bild eines ehemaligen Waldhufendorfes.

Dies zeigt sich durch die typische Bebauung; die Bauernhäuser lagen längs einer Straßenzeile, die Äcker ehemals dahinter. Im Zentrum von Lüttelforst –auf der höchsten Erhebung des Ortes- liegt die über 200 Jahre alte Kirche St. Jakobus.

Die einzige Straße die durch die Ortschaft führt, erstreckt sich über 4 km und wird größtenteils parallel begleitet von der Schwalm, einem 46 km langen Nebenfluss der Maas.

Genau hier, am Mittellauf der Schwalm im Naturschutzgebiet „Lüttelforster Bruch“ ist der Mühlenhof zu finden.

Eingebettet in den Naturpark Schwalm-Nette ist der Mühlenhof Teil einer Kette von insgesamt 22 Mühlen, die sich entlang der Schwalm aufreihten und von denen nur noch einige ganz oder teilweise erhalten sind.

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Von der Schwalmquelle an sind dies die:

  • Tüschenbroicher Mühle
  • Bockenmühle
  • Bischofsmühle
  • Molzmühle
  • Papelter Mühle
  • Mühlenhof
  • Lüttelforster Mühle
  • Pannenmühle
  • Radermühle
  • Brempter Mühle
  • Mühlrather Mühle
  • Frankenmühle
  • Borner Mühle
  • Vennmühle
  • Brüggener Mühle
  • Dilborner Mühle
  • Swalmener Mühle

Der Charakter des 1976 gegründeten, grenzüberschreitenden Naturparks Schwalm-Nette (einem Zusammenschluss mit dem niederländischen „Recreatiegebiet Maas“) wird bestimmt durch Wälder, Seen, Wiesen, Hügel und Heiden. Zahlreiche Landgasthöfe, Bauerncafés und das sehr gut ausgebaute Rad- und Wanderwegenetz machen den Naturpark attraktiv und laden zum Rasten und Verweilen ein.